Hallo,
hinterlasst bitte einen kurzen Eintrag in unserem Gästebuch.
Hier ist Platz für euer Feedback, eure Kommentare oder sonstige Nachrichten.
März 17, 2007 von yi.mou
Hallo,
hinterlasst bitte einen kurzen Eintrag in unserem Gästebuch.
Hier ist Platz für euer Feedback, eure Kommentare oder sonstige Nachrichten.
Hallo,
ich bin zwar selber nicht betroffen aber dafür hat es meinen Kollegen hart getroffen. Ich werde ihm die Seite empfehlen. Respekt!
Gratulation!
Es ist bemerkenswert, wie Du das Andenken an Deinen Vater erhälts und in seinem Sinne handelst um anderen zu helfen.
Martin
Hi Martin,
so ein Lob hört man gerne.
AsbestOpfer.de lebt weiter, muss weiter leben. Der wahre Dank gilt aber Menschen wie dir und all denen, die diese “Idee” mit Ihren Erfahrungsberichten und Beiträgen bereichen.
Ich danke euch!!!
-Guido-
Hallo
bei meinem Vater 65. jahre wurde für unsere Familie ganz überraschend das Pleuramesotheliom anfang Februar vestgestellt.
Ich bin selber Krankenschwester und habe von dieser Erkrankung noch nie etwas gehört, also machte ich mich auf und suchte bei googel und bin so auf deine Website gekommen.
Und ich muß sagen ihr habt mir sehr geholfen die Krankheit zu verstehen und so konnte ich mich schon damit auseinander setzen was das für meinen vater und uns bedeuten würde.
leider ist der Tumor zur zeit zu groß um ihn zu operieren, daher bekommt er jetzt 3 zyklen chemo und dann hofft sein behandelnder arzt DR. EGGELING das man ihn operieren kann.
Leider habe ich bis jetzt von noch keinem überlebenden gehört, aber ich hoffe von herzen das es sie gibt.
Macht weiter so ihr hilft anderen Menschen mit eurer arbeit sehr
ich danke euch
liebe grüße sabrina
Liebe Sabrina,ich wünsche Dir,Deiner Familie und vor allem Deinem Vater viel Kraft für die kommende Zeit.Ich bin selber nicht von der Krankheit betroffen.Mein Vater leidet jedoch an einer Asbestose.Wir hoffen bei jeder Untersuchung,dass sich nichts Bösartiges entwickelt hat.Also,alles Liebe und Gute Und schreib doch mal,wie sich bei Deinem Vater alles(hoffentlich positiv)entwickelt.
Gruss,Wolke306
Hallo alle zusammen,
ich hatte schon im vorherigen Gästebuch mal um Hilfe bei dieser Krankheit gebeten. Ich habe viel Zuspruch im Kampf um diesen fiesen und gemeinen Krebs bekommen. Dafür danke, danke kann ich nur sagen.
Etwas anderes: Mein Vater hat seinen Kampf gestern um 13.59 Uhr verloren. Ich bin aber sehr froh, dass ich viele Informationen über den Krankheitsverlauf hatte und mich so auf die unvermeidbare Tatsache einstellen konnte. Auch habe ich mir trotz eigener Familie nicht die Chance nehmen lassen, meinen Vater soweit als möglich zu begleiten.
Aber jetzt zu seinem Krankheitsverlauf: Seit Ende 2005 klagte mein Vater über grippeähnliche Symptome. Trotz Arztbesuchen wurde auf Grippe behandelt. Nach langem Überzeugen war es meiner Familie gelungen, ihn dazu zu bewegen, dass er einen Kardiologen aufsuchte, weil mein Vater über Herzbeschwerden klagte. Dieser hat ihn geröntgt und gleich ins Krankenhaus geschickt, weil eine extreme Wasseransammlung in der Lunge festgestellt wurde.
Nach einer Punktion (knapp 7 Liter Wasser) wurde im März/April 2006 festgestellt, dass mein Vater an Pleuramesatheliom erkrankt ist. Nun fing auch das ganze Prozedere an mit Chemotherapie (erst sollten 6 Sitzungen stattfinden, aber Abbruch nach 4 Sitzungen).
Aufgrund allgemeiner Schwäche wurde auch sofort eine Kur in die Wege geleitet, die mein Vater mit meiner Mutter zusammen im Januar 2007 antrat. Leider mußte die Kur nach knapp 10 Tagen abgebrochen werden, weil es meinem Vater nicht gutging.
Dann folgten abwechselnd Aufenthalte im Krankenhaus oder zuhause.
Beim letzten Krankenhausaufenthalt bestand schon die Möglichkeit, dass mein Vater seinen Kampf verliert.
Seit dem 03. April 2007 wurde mein Vater dann zuhause gepflegt. So hatten wir alle noch die Chance, uns von unserem Vater und Opa zu verabschieden.
Zu Schmerzbehandlung kann ich nur sagen, dass er erst mit den Morphiumpflastern angefangen hat mit zusätzlichen Schmerzmedikamenten. Zuletzt bekam mein Vater mittels Port Morphium und Schmerzmedikament.
Grausam war nur das doch irgendwie hilflose Dabeistehen und nichts tun zu können.
Ich bin zwar wahnsinnig traurig, dass mein bester Freund gegangen ist, gleichzeitig tröstet mich aber auch der Gedanke, dass mein Vater jetzt keine Schmerzen mehr hat.
In diesem Sinne und in Gedanken wünsche ich allen anderen Betroffenen und Angehörigen viel Kraft und Stärke für den Kampf gegen den Krebs.
Sabine
Hallo Sabine
Es tut mir sehr leid, dass Dein Vater den Kampf verloren hat.
Ich kann mir sehr gut vorstellen wie Du dich fühlst.
Leider scheint der Kampf gegen diesen miesen Krebs auswegslos zu sein, die Chance diesen Krebs zu besiegen scheint leider sehr gering zu sein.
Im Internet findet man ja leider nicht viele Überlebende.
Bei meinem Vater wurde die Krankheit im Feb. 07 Diagnostiziert, zur zeit bekommt er Chemo und dann evt die Große OP.
Ich mag garnicht daran denken was noch alles auf uns aber vor allem auf meinem Vater zu kommt. Es ist schrecklich mit anzusehen wie mein Vater, sonst nie Krank Schmerzen hat und man kann ihn dabei nicht Helfen.
Aber die Hoffnung stirbt zu letzt
ganz liebe grüße sabrina
Liebe Familie Hamm
Für diese Website möchte ich mich bedanken. Es tut gut, wenn man weiss, dass man in dieser schwierigen Zeit nicht alleine ist. Aber es macht mich auch sehr traurig, wenn ich an all die Familien denke die dieses Schicksal teilen.
Im Moment erfüllt mich eine unheimliche Traurigkeit und die Frage, woher nimmt man die Kraft für das Bevorstehende. Bei meinem Vater wurde im Okt. 04 Asbestkrebs, ein Pleuramesotheliom, festgestellt. Es wurden Chemo’s gemacht, danach folgte die totale OP (Bauch- Zwerchfell, Teil des Herzbeutels und der rechte Lungenflügel) und dann auch noch die Bestrahlung.
Im Okt. 05 durfte ich meinem Vater einen süssen Enkel schenken, der ihm bis heute viel Freude und Lebenskraft gegeben hat. Leider mussten wir nun am 13. Juni 07 erfahren, dass der Krebs wieder ausgebrochen ist. Mein Vater hat sich entschlossen weder eine OP noch Chemo’s machen zu lassen.
Kann mir jemand sagen, was da auf uns zukommt? Es macht mir unheilich Angst.
Liebe Grüsse aus der Schweiz
Susanne
Hallo Susanne
Es tut mir sehr leid das der krebs erneut ausgebrochen ist.
Ich weiß nicht ob ich das hier machen darf aber schau dich mal auf der seite krebs kompass um, da kann man die bestimmt ein paar deiner fragen beantworten.
Ich bin eurer seite sehr zu dank verpflichtet sie hat mir auch sehr geholfen macht nur weiter so.
ganz liebe grüße sabrina
hallo ich habe rippenfellkrebs-werde mit taxol als chemo behandelt-seit 2006 habe jetzt schmerzen an den rippen- wie sieht der verlauf aus – gruß silvia
Liebe Sabrina
Vielen lieben Dank für Deine Anteilnahme. Mein Vater durfte gestern Abend um 20.30 Uhr still und leise einschlafen. Es war für ihn ein harter Kampf, denn sein Körper war noch nicht so weit, das Herz zu stark.
Unheimlich dankbar bin ich seinem Hausarzt. Mit seiner Hilfe wurde der Adrenalinausstoss gemildert und sein Körper fand nach zwei Tagen endlich seine Ruhe.
Es erfüllt mich eine unheimliche Traurigkeit, aber auch eine grosse Erleichterung, dass mein geliebter Vater endlich seinen Frieden finden durfte. Und das wir Zeit hatten, Abschied zu nehmen von einander!
Liebe Grüsse Susanne
Liebe Susanne
es tut mir unsagbar leid, das dein Vater den Kampf verloren hat.
Ich wünsche Dir und deiner Familie ganz viel Kraft.
Ganz liebe grüße Sabrina
Hallo Silvia
es tut mir sehr leid das du auch von dieser krankheit betroffen bist, auch die gebe ich den tip mal im Krebs- Kompas nach zu sehen, da bekommst du sehr gute tips, welche chemos ganz gut wirken usw.
ich wünsche dir alles gute
liebe grüße sabrina
Hallo an alle,
bin auf diese Seite gestoßen, weil bei einem sehr lieben Freund von uns letzte Woche Freitag (3.8.07) ein Pleuramesotheliom diagnostiziert wurde. Gestern ist er bereits operiert worden – die Stellen wurden “abgeschabt” – und soll im Anschluss gleich Chemos bekommen. Wenn ich all das Leid und die Krankenverläufe lese, habe ich eine kleine Hoffnung – denn offensichtlich ist es bei ihm in einem sehr frühen Stadium festgestellt worden.
Leider will er im Moment keinen Kontakt zu uns Freunden sondern nur mit der Familie haben, was wir verstehen können.
Gleichzeitig habe ich große Angst um meinen Mann, der vor ca. 25 Jahren viel mit Asbest haltigen Materialien gearbeitet hat zement ( Proben schneiden für Prüfzwecke) hat und damals hat noch keiner an Mundschutz gedacht, er hat ihn oft freiwillig getragen weil es so staubte!!….
Man muss genießen was man hat und was man kann… und nichts hinausschieben…
Hallo,
es fällt mir schwer, meine Ängste und Gefühle in Worte zu fassen. Letzte Woche hat man auch bei meinem Vater Brustfellkrebs diagnostiziert. Er war in der Ruhrlandklinik Essen und die behandelnde Ärztin sagt, eine OP sei ausgeschlossen. Mein Vater soll nun Chemo und Bestrahlung bekommen. Aber alles, was ich hier lese, macht mich so hoffnungslos. Selbst bei denen, denen es kurzfristig richtig gut geht, liest man am Ende, dass sie ihren Kampf verloren haben. Gibt es denn nicht irgendjemanden, der die Diagnose schon vor längerer Zeit erhalten hat? Im Gästebuch gibt es einen Eintrag einer Frau, deren Mann bereits 11 Jahre damit lebt. Ich hoffe, sie liest dies hier und schreibt vielleicht noch einmal, wie es geht und was sie denn gemacht haben.
Kann mir irgendjemand irgendwie helfen? Bitte schreibt mir: dav-ali@web.de
Hallo,
erst einmal möchte ich dem Admin sagen, dass es sehr gut ist, solche Seite weiter zu führen. Meinen Respekt.
Ich bin selber Betroffene, es leigt jedoch schon mehrere Jahre zurück.
Bei meinem Vater wurde im Januar 1993 ein Pleuramesotheliom festgestellt. Er war zu diesem Zeitpunkt 47 Jahre alt. Es folgte die große OP . rechter Lungenflügel raus, Teile des Herzbeutels, Rippen- und Zwerchfells. Leider benötigte er danach eine Drainage, durch die die Wunden jeden Tag zweimal mit Kochsalzlösung gespült werden musste.
Mein Vater ist sportlich sehr aktiv gewesen, es ging ihm zwischenzeitlich (so ca. 3 Monate nach der OP) auch wieder sehr gut. Er war im April/Mai zur Reha. Im Oktober verschlechterte sich sein Zustand dramatisch, sein Körper hat gekämpft, doch er hat es nicht geschafft. Am 28.02.1994 ist mein Vater ruhig und friedlich zu Hause eingeschlafen. Er durfte leider nur 48 Jahre alt werden.
Es ist sehr wichtig, solche Seiten im Internet zu finden. Die Informationen und Erfahrungen sind heute schon größer als vor 14 Jahren.
Mit der Annerkennung als Berufskrankheit hatten wir keine Probleme. Das lief relativ problemlos ab und auch die Zahlungen der Renten (Halbwaisen- und Witwenrente) läuft bis heute ohne Probleme.
Ich werde in den nächsten Tagen (je nach dem wie ich es zeitlich schaffe) auch noch einen detaillierten Erfahrungsbericht schreiben.
Allen Erkrankten und Angehörigen wünsche ich ganz viel Kraft – ihr werdet sie brauchen.
LG aus Hamburg
Verena
Bei meinem Bruder wurde Rippenfellkrebs festgestellt. Nun nach 2 Monaten chemotherapeutischer Behandlung zeigt die Chemotherapie keine Wirkung mehr.
Wer kann über eine operative Behandlung berichten, bietet die bessere Erfolgsaussichten?
mensch
dieter
dein vater hans
wir hörten nachts seine schreibmaschine
war karnevalsprinz
du hattest immer alles
du hattest immer alles
geld
wikingautos
wickülerbrieföffner
meerschweinchen
schwert und schild
viele freunde
rennrad bis es die versicherung bezahlte
die kreidler
sie verreckte 500 meter vorm tüv wir schoben sie gemeinsam zurück
20km weit
mädchen lido geulen
den honda und ford capri
regina interessierte dich nicht aber mich
vielleicht gerade deswegen
wir lebten nebeneinenader
aneinadervorbei
flüchtlingskind und alteingesessener
die bude deiner oma in röthgen
luftpolstersessel und marsha hunt grellbunt aus paier
ich habe dich beneidet
manchmal
wir trafen uns im schwimmbad
du hattest kinder
ich arbeitete mit kindern
du hattest wenig haare
dein ganzer stolz
vorbei
meine langen haare waren dünn geworden
mein stolz
wir lachten
beide
ich habe deine homepage entdeckt
2001
ich habe gedacht
du hattest immer alles
warst stolz auf deine schlosserlehre
hast den meisterkurs gemacht
krisensicheren job bei der rheinbraun
krebs
dieter
ich habe viel an dich gedacht
sehr viel
waren wir jemals freunde?
nachbarn
dieter e. schrieb dir aus
vielleicht brasilienspanien
alles gute
konnte er jemals mehr?
dieter
du gehörst zu meiner kindheit
vor langer zeit verloren
das geräusch von gewaschenen muscheln im spülstein
deine mutter gab uns die lokalzeitung
liest dein sohn noch eine lokalzeitung?
die toten sind nur tot
wenn man vergißt
eine homepage kann das nur schwer ersetzen
deine familie
naja dieter e.
wir denken an dich
du warst eigentlich immer ziemlich nett
was hast du dir vom leben erhofft
der titel `mein fight´ paßt gar nicht zu dir
du warst doch viel weniger plakativ
bei deiner beerdigung erkannte deine mutter mich nicht
ihr mantel aus lack glänzte
flüchtlingskind und alteingesessene
ich grüße dich
dieter
mim
alter freund
meinen damaligen
blöden
spitznamen hast natürlich
du erfunden
ich grüße dich
ich denk manchmal an dich
Wolfgang